Unter­neh­men, die in der Schweiz Vater­schafts­tests ver­trei­ben wol­len, müs­sen Vor­keh­ren tref­fen, um sicher zu stel­len, dass die schrift­li­che Ein­wil­li­gung aller betrof­fe­nen Per­so­nen vor­liegt. Sie müs­sen die Rechts­gül­tig­keit der vor­ge­leg­ten Ein­wil­li­gun­gen in einem wirk­sa­men Ver­fah­ren über­prü­fen. Nur so kann ver­hin­dert wer­den, dass Gewe­be­pro­ben von Kin­dern heim­lich ent­nom­men und Vater­schafts­tests ohne Wis­sen des Part­ners durch­ge­führt wer­den.

Quel­le: EDÖB – Daten­schutz ver­bie­tet heim­li­che Vater­schafts­tests

Posted by David Vasella

RA Dr. David Vasella ist Rechtsanwalt bei FRORIEP. Er ist auf IT-, Datenschutz- und Immaterialgüterrecht spezialisiert und ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich. Er ist Gründer von swissblawg.