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5. März 2020

OGH (AT): Beweis­last für anspruchs­be­grün­den­de Tat­sa­chen nach DSGVO 82

Der Ober­ste Gerichts­hof Öster­reichs, der OGH, hat sich mit Urteil vom 27.11.2019 (u.a.) zur Beweis­last für die anspruchs­be­grün­den­den Tat­sa­chen bei Scha­den­er­satz­an­sprü­chen nach Art. 82 DSGVO geäu­ssert: 4.2. Das Erst­ge­richt traf meh­re­re Nega­tiv­fest­stel­lun­gen. Das Beru­fungs­ge­richt kam zu dem Ergeb­nis, dass auch nach Art 82 DSGVO der

Moti­on SGK-NR (20.3013): Bear­bei­ten von Per­so­nen­da­ten im KVG: Rechts­si­cher­heit im Hin­blick auf das zukünf­ti­ge Datenschutzgesetz

Moti­on SGK-NR (20.3013): Bear­bei­ten von Per­so­nen­da­ten im KVG: Rechts­si­cher­heit im Hin­blick auf das zukünf­ti­ge Daten­schutz­ge­setz Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, fol­gen­de Ände­rung des Bun­des­ge­set­zes über die Kran­ken­ver­si­che­rung (KVG) vor­zu­le­gen: Für die gesetz­li­che Auf­ga­be zur Sicher­stel­lung von wirk­sa­men, zweck­mä­ssi­gen und wirt­schaft­li­chen medi­zi­ni­schen Behand­lun­gen sol­len die Krankenversicherer

EuGH, Rs. C‑61/19: Stel­lung­nah­me des Generalanwalts

Die vor­lie­gen­de Sache (Rs. C‑61/19) betrifft einen Rechts­streit zwi­schen Oran­ge Româ­nia SA (einem Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter) und der rumä­ni­schen Daten­schutz­be­hör­de. Strit­tig war die Ein­wil­li­gung in die Erstel­lung und Auf­be­wah­rung einer Aus­weis­ko­pie im Zusam­men­hang mit Ver­trags­ver­hand­lun­gen mit Kun­den. Die AGB des Anbie­ters für Mobil­funk­ver­trä­ge hiel­ten fest, dass der

Teil­re­vi­si­on OR zum Schutz bei Mel­dung von Unre­gel­mä­ssig­kei­ten am Arbeits­platz: Nicht­ein­tre­ten definitiv

Am 5. März 2020 hat der Natio­nal­rat im Rah­men der Dif­fe­renz­be­rei­ni­gung mit 147 zu 42 Stim­men beschlos­sen, am Nicht­ein­tre­ten auf die glück­lo­se Vor­la­ge des Bun­des­ra­tes zum “Whist­leb­lo­wing” (13.094) fest­zu­hal­ten. Damit ist das Geschäft erle­digt. Pir­min Schwan­der (SVP) hat sich in der Bera­tung dazu wie folgt