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Beiträge zum Thema

Anonymisierung

ICO: Leit­li­ni­en zur Anony­mi­sie­rung und Pseud­ony­mi­sie­rung – öffent­li­che Anhörung

Die eng­li­sche Daten­schutz­auf­sichts­be­hör­de ICO hat im Febru­ar 2022 einen Leit­fa­den zu den The­men Anony­mi­sie­rung und Pseud­ony­mi­sie­rung in eine öffent­li­che Anhö­rung gege­ben. Die Anhö­rung dau­ert bis am 16. Sep­tem­ber 2022: Web­site der ICO zur Anhö­rung Der Leit­fa­den ist eine Über­ar­bei­tung und Erwei­te­rung eines frü­he­ren Leit­fa­dens der

HGer ZH: Pseud­ony­mi­sie­rung wirkt für den Emp­fän­ger wie Anonymsierung

Das Han­dels­ge­richt Zürich hat im Urteil HG190107‑O vom 4. Mai 2021 ent­schie­den, dass eine Pseud­ony­mi­sie­rung für den­je­ni­gen, der die pseud­ony­mi­sier­ten Daten kei­ner bestimm­ten Per­son zuord­nen kann, wie eine Anony­mi­sie­rung wirkt. Hin­ter­grund war eine geplan­te Über­mitt­lung von Per­so­nen­da­ten durch die Beklag­te, eine Gen­fer Bank, an das US-amerikanische

BVGer A‑5706/2020 und A‑5709/2020: Schwärzun­gen in Rechtshilfesachen

Am 5. März 2021 befass­te sich das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in zwei Urtei­len (A‑5706/2020 und A‑5709/2020) mit dem Schwärzungs­an­trag einer Bank­an­ge­stell­ten. Sie hat­te dar­um ersucht, ihre Per­so­nen­da­ten auf den Bank­un­ter­la­gen einer Kun­din anony­mi­sie­ren zu las­sen, nach­dem die Doku­men­te mit Blick auf eine rechts­hil­fe­wei­se Über­mitt­lung ediert wor­den waren. Die

BfDI: Posi­ti­ons­pa­pier zur Anonymisierung

Der Bun­des­be­auf­trag­te für den Daten­schutz und die Infor­ma­ti­ons­frei­heit (BfDI; zustän­dig für den öffent­li­chen Daten­schutz, im Bereich der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on [TK] aber auch Pri­va­te) hat – nach einer öffent­li­chen Anhö­rung – ein Posi­ti­ons­pa­pier zur Anony­mi­sie­rung nach der DSGVO unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der TK-Bran­che ver­öf­fent­licht. Begriff der Anonymisierung

EDÖB: Zugang des BAG zu visua­li­sier­ten Daten der Swiss­com “daten­schutz­recht­lich erlaubt”

Der EDÖB hat­te die Swiss­com nach Berich­ten (BAG, Swiss­com, NZZ) über die Bekannt­ga­be anony­mer, aggre­gier­ter Stand­ort­da­ten um ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen ersucht. Nach Prü­fung hat der EDÖB am 3. April 2020 mit­ge­teilt, dass die­se Bekannt­ga­be das Daten­schutz­recht ein­hält: Die Stand­ort­da­ten wer­den tech­nisch im frü­hest­mög­li­chen Zeit­punkt pseud­ony­mi­siert (Hash)

EDSA: Leit­li­ni­en für Video­über­wa­chung (Ent­wurf)

Der Euro­päi­sche Daten­schutz­aus­schuss hat einen auf den 10. Juli 2019 datier­ten Ent­wurf von Leit­li­ni­en zur Video­über­wa­chung ver­öf­fent­licht („Gui­de­li­nes 3/2019 on pro­ces­sing of per­so­nal data through video devices“). Der Ent­wurf war zur öffent­li­chen Kon­sul­ta­ti­on bis am 9. Sep­tem­ber 2019 auf­ge­legt. Die Leit­li­ni­en äussern sich u.a. zu

Öster­rei­chi­sche Daten­schutz­be­hör­de: Anony­mi­sie­rung von Per­so­nen­da­ten als Form der Löschung

In der Pra­xis stellt sich häu­fig die Fra­ge, ob anstel­le einer Löschung von Per­so­nen­da­ten auch ihre Anony­mi­sie­rung genügt. Die DSGVO gibt dazu kei­ne kla­re Aus­kunft. Aus dem Sinn des Daten­schutz­rechts folgt aber ein­deu­tig, dass die Anony­mi­sie­rung genü­gen muss: Der Rege­lungs­an­spruch des Daten­schutz­rechts endet prin­zi­pi­ell mit der

Moti­on Bég­lé (18.3702): Smart Data. Die Schweiz soll bei der nach­hal­ti­gen Digi­ta­li­sie­rung mit hoher Wert­schöp­fung eine füh­ren­de Rol­le spielen

Moti­on Bég­lé (18.3702): Smart Data. Die Schweiz soll bei der nach­hal­ti­gen Digi­ta­li­sie­rung mit hoher Wert­schöp­fung eine füh­ren­de Rol­le spie­len Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird gebe­ten, Smart Data in die Prio­ri­tä­ten­li­ste der bis Ende 2018 zu aktua­li­sie­ren­den Stra­te­gie “Digi­ta­le Schweiz” auf­zu­neh­men. Die Men­ge digi­ta­ler Daten explo­diert. Deren

ICO: Big data, arti­fi­cial intel­li­gence, machi­ne lear­ning and data protection

Die eng­li­sche Daten­­schutz-Auf­­­sicht­s­­be­­hör­­de ICO hat ein umfang­rei­ches Grund­la­gen­pa­pier zum The­ma “Big data, arti­fi­cial intel­li­gence, machi­ne lear­ning and data pro­tec­tion” in einer neu­en Fas­sung ver­öf­fent­licht. Zu einer der Haupt­fra­gen in die­sem Zusam­men­hang, der Anony­mi­sie­rung (und damit auch zur Fra­ge, wann Per­so­nen­da­ten vor­lie­gen), äussert sich das Papier