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Beiträge zum Thema

Datenbekanntgabe

EDÖB – Bekannt­ga­be von Mit­glie­der­da­ten an Versicherungen

Damit die Bekannt­ga­be der Daten an Spon­so­ren recht­mä­ssig ist, muss sich der Ver­band im kon­kre­ten Fall ver­ge­wis­sern, dass er über die Ein­wil­li­gung der betrof­fe­nen Per­so­nen, also der Ver­eins­mit­glie­der, ver­fügt. Ohne gül­ti­ge Ein­wil­li­gung ist jede Bekannt­ga­be an Spon­so­ren rechts­wid­rig. Auf jeden Fall müs­sen die Ath­le­ten die

EDÖB – Umgang mit Mit­glie­der­da­ten in einem Verein

Ein Ver­ein ver­fügt über zahl­rei­che Per­so­nen­da­ten (bspw. Adres­se, Geburts­da­tum, Tele­fon­num­mern, Foto­gra­fien) sei­ner Mit­glie­der. Mit die­sen Anga­ben muss sorg­fäl­tig umge­gan­gen wer­den. Der Ver­eins­vor­stand, dem die­se Daten zur Erfül­lung sei­ner Auf­ga­ben anver­traut sind, trägt die Ver­ant­wor­tung für den daten­schutz­kon­for­men Umgang. Quel­le: EDÖB – Umgang mit Mit­glie­der­da­ten in

EDÖB – Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten an Drit­te durch Ver­ei­ne zu Marketingzwecken

Ein Schwei­zer Sport­ver­band hat von sei­nen Mit­glie­der­ver­ei­nen eine Liste sämt­li­cher Ver­eins­mit­glie­der ange­for­dert. Die Daten soll­ten zu Mar­ke­ting­zwecken ver­kauft wer­den. Meh­re­re Ver­ei­ne haben uns gefragt, ob das ent­spre­chen­de Vor­ge­hen kor­rekt sei und ob sie die Per­so­nen­da­ten wei­ter­lei­ten dürf­ten. Wir erklär­ten ihnen, dass sie für eine Weitergabe

EDÖB – Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten an Drit­te durch Ver­ei­ne und Ver­an­stal­ter von Sportanlässen

Ver­ei­ne oder Ver­an­stal­ter eines Anlas­ses kön­nen die Adres­sen ihrer Mit­glie­der oder der Teil­neh­mer nicht ohne wei­te­res ihren Spon­so­ren oder ande­ren Drit­ten bekannt geben. Eine Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten zu Mar­ke­ting­zwecken kann nur durch die frei­wil­li­ge Ein­wil­li­gung nach ange­mes­se­ner Infor­ma­ti­on der betrof­fe­nen Per­so­nen gerecht­fer­tigt wer­den. Wir haben

OGer BE: Ein­ho­lung eines exter­nen Gut­ach­tens durch einen Ver­si­che­rer kei­ne Ver­let­zung von DSG 35 / DSG 12 II c

Zuerst zum Bekannt­ga­be­pri­vi­leg bei der Auf­trags­be­ar­bei­tung: aa) Zunächst ist der Vor­in­stanz dar­in zuzu­stim­men, dass Art. 14 DSG den Anwen­dungs­be­reich von Art. 12 Abs. 2 lit. c DSG ein­schränkt – und nicht umge­kehrt. So gilt das gesetz­li­che Bekannt­ga­be­pri­vi­leg von Art. 14 DSG, womit die Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten an

BGE 104 IV 175: StGB 273

Rege­ste: Art. 273 StGB. Wirt­schaft­li­cher Nach­rich­ten­dienst; Art. 162 StGB. Ver­let­zung des Geschäfts­ge­heim­nis­ses. a) Geschäfts­ge­heim­nis (Erw. 1b, c). b) Schutz­wür­dig­keit des Geheim­hal­tungs­in­ter­es­ses (Erw. 2). c) Zustän­dig­keit, Art. 7 StGB (Erw. 3). d) Vor­satz (Erw. 4). e) Rechts­irr­tum, Art. 20 StGB (Erw. 5). f) Sach­ver­halts­irr­tum, Art. 19 StGB (Erw. 6). Quel­le: BGE 104 IV 175