EDÖB – Datenvernichtung

Wel­che daten­schutz­recht­li­chen Beson­der­hei­ten gilt es bei der Daten­ver­nich­tung zu beach­ten? Wel­che Schutz­mass­nah­men sind zu tref­fen, um eine aus­rei­chen­de Sicher­heit bei der Daten­ver­nich­tung zu errei­chen? Was muss ein Daten­be­ar­bei­ter berück­sich­ti­gen, wenn er ein Dritt­un­ter­neh­men mit der Daten­ver­nich­tung beauf­tragt? Quel­le: EDÖB – Datenvernichtung

OGer BE: Ein­ho­lung eines exter­nen Gut­ach­tens durch einen Ver­si­che­rer kei­ne Ver­let­zung von DSG 35 / DSG 12 II c

Zuerst zum Bekannt­ga­be­pri­vi­leg bei der Auf­trags­be­ar­bei­tung: aa) Zunächst ist der Vor­in­stanz dar­in zuzu­stim­men, dass Art. 14 DSG den Anwen­dungs­be­reich von Art. 12 Abs. 2 lit. c DSG ein­schränkt – und nicht umge­kehrt. So gilt das gesetz­li­che Bekannt­ga­be­pri­vi­leg von Art. 14 DSG, womit die Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten an „Drit­te” zum Zweck des Out­sour­cings erlaubt ist, … wei­ter­le­sen