Nor­we­gen: Bus­se von EUR 40’000 für das Wei­ter­lei­ten von Mitarbeiter-E-Mails

Die nor­we­gi­sche Daten­schutz­be­hör­de hat ein Unter­neh­men mit EUR 40’000 gebüsst, weil es unrecht­mä­ssig eine auto­ma­ti­sche Wei­ter­lei­tung der E‑Mails eines Mit­ar­bei­ters ein­ge­rich­tet hat­te (vgl. Medi­en­mit­tei­lung). Der Mit­ar­bei­ter hat­te sich dar­über bei der Auf­sichts­be­hör­de beschwert. Die Wei­ter­lei­tung wur­de im Zusam­men­hang mit einer krank­heits­be­ding­ten Abwe­sen­heit des Mit­ar­bei­ters ein­ge­rich­tet und war mehr als einen Monat aktiv. … wei­ter­le­sen

Vor­schlag für ein zwei­stu­fi­ges Modell des Daten­aus­tau­sches zwi­schen Verantwortlichen

Beim Aus­tausch von Per­so­nen­da­ten zwi­schen zwei Ver­ant­wort­li­chen gilt – wie immer – der Ver­hält­nis­mä­ssig­keits­grund­satz. Oft ist es aber – aus ope­ra­ti­ven Grün­den – schwie­rig oder kaum mög­lich, den Daten­aus­tausch auf die Not­wen­dig­kei­ten des Emp­fän­gers zu beschrän­ken. Es kann z.B. sein, dass ein Kon­zern­un­ter­neh­men Trans­ak­ti­ons­da­ten oder das Ergeb­nis einer Ana­ly­se sol­cher Daten an … wei­ter­le­sen