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Beiträge zum Thema

DSGVO 83

DSGVO: Set­zen Unter­neh­mens­bus­sen den Nach­weis der Pflicht­ver­let­zung durch eine natür­li­che Per­son voraus?

Die DSGVO sieht bekannt­lich hohe Bus­sen­rah­men gegen Unter­neh­men vor, bis 4% des welt­wei­ten Vor­jah­res­um­sat­zes des Unter­neh­mens betra­gen. In ein­zel­nen Fäl­len kam es auch zu hohen Bus­sen, die in der Regel aber gericht­lich ange­grif­fen wor­den sind. Nicht klar ist in die­sem Fall aber, ob die Unternehmensbusse

Bekannt­ga­be von Gesund­heits­da­ten an Ehe­mann: Bus­se von EUR 50’000; Ver­öf­fent­li­chung als Nebensanktion

In Ita­li­en hat der Garan­te, die ita­lie­ni­sche Auf­sichts­be­hör­de. mit Ent­scheid von 27. Janu­ar 2021 eine Bus­se von EUR 50’000 gegen ein Kran­ken­haus ver­hängt, dem ein Ver­stoss gegen die daten­schutz­recht­li­chen Vor­ga­ben bei Gesund­heits­da­ten zur Last gelegt wur­de (Ent­scheid auf ita­lie­nisch). Es ging um Daten einer Patientin,

Bus­se der CNIL gegen Goog­le bestätigt

Das höch­ste Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­reichs, der Con­seil d’Etat, hat die Bus­se der CNIL gegen Goog­le am 19. Juni 2020 bestä­tigt (21. Janu­ar 2019, EUR 50 Mio.). Der Con­seil d’Etat bestä­tigt zunächst, dass Goog­le LLC kei­ne Haupt­nie­der­las­sung in der EU hat oder damals hat­te, weil die iri­sche Nie­der­las­sung weder

Bus­se gegen nie­der­län­di­sche Kre­dit­aus­kunf­tei: syste­ma­ti­sche Ver­let­zung des Aus­kunfts­rechts, EUR 830’000

Die staat­li­che nie­der­län­di­sche Kre­dit­aus­kunf­tei BKR (Bureau Kre­diet Regi­stra­te) ist gemäss Berich­ten (z.B. hier) mit einer Bus­se von EUR 830’000 bela­stet wor­den. BKR gab offen­bar maxi­mal ein­mal jähr­lich und gegen schrift­li­ches Gesuch (per Post) mit Pass­ko­pie Aus­kunft. Häu­fi­ge­re und elek­tro­ni­sche Gesu­che waren nur gegen eine gerin­ge Gebühr möglich.

LfDI: Bus­se von EUR 1.24M gegen Kran­ken­kas­se wegen ein­wil­li­gungs­los ver­sand­ter Werbe-E-Mails

Der Lan­des­be­auf­trag­te für den Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­frei­heit Baden-Wür­t­­te­m­­berg (LfDI) hat gegen eine Kran­ken­kas­se (AOK Baden-Wür­t­­te­m­­berg) eine Bus­se von EUR 1,24 Mio. ver­hängt (vgl. Medi­en­mit­tei­lung). Eine Ver­let­zung der DSGVO erkann­te der LfDI dar­in, dass die AOK in den Jah­ren 2015 bis 2019 im Rah­men von Gewinnspielen

Öster­reich: Kei­ne DSGVO-Bus­se ohne aus­rei­chen­de Kon­kre­ti­sie­rung der Anlasstat

Die öster­rei­chi­sche Daten­schutz­be­hör­de hat­te eine Bus­se von EUR 4 800 wegen ver­säum­ter Löschung von Video­auf­zeich­nun­gen ver­hängt. Der gebüss­te Ver­ant­wort­li­che hat­te den Bus­s­ent­scheid beim Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt (BVG) ange­foch­ten. Das BVG hielt in sei­nem Ent­scheid vom 19. August 2019 dazu zunächst Fol­gen­des fest: Die Bestra­fung der juri­sti­schen Per­son nach der

Spa­ni­en: DSGVO-Bus­se gegen Rechtsanwalt

Die spa­ni­sche Daten­­schutz-Auf­­­sicht­s­­be­­hör­­de, die,hat eine Bus­se von EUR 2 000 gegen einen Rechts­an­walt ver­hängt (Ent­scheid im Ori­gi­nal auf spa­nisch; deut­sche Fas­sung via DeepL). Der Anwalt hat­te im Rah­men eines Ver­fah­rens Mie­ter eines Wohn­hau­ses vor­ge­la­den. Dabei hat er Doku­men­te ver­wen­det, auf deren Rück­sei­te Per­so­nen­da­ten ande­rer Mie­ter zu

BfDI: Bus­se von EUR 9.5 Mio. gegen einen Telecom-Provider

Der deut­sche Bun­des­be­auf­trag­te für den Daten­schutz und die Infor­ma­ti­ons­frei­heit (BfDI) hat gegen den Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­dienst­lei­ster 1&1 Tele­com GmbH eine Bus­se von EUR 9.55 Mio. ver­hängt. Aus der Medi­en­mit­tei­lung: hat­te der BfDI Kennt­nis erlangt, dass Anru­fer bei der Kun­den­be­treu­ung des Unter­neh­mens allein schon durch Anga­be des Namens

Öster­reich: Bus­se von EUR 18 Mio. gegen die Öster­rei­chi­sche Post

Die öster­rei­chi­sche Daten­schutz­be­hör­de hat eine Bus­se von EUR 18 Mio. gegen die Öster­rei­chi­sche Post AG (ÖPAG) ver­hängt (Medi­en­mit­tei­lung). Die Bus­se ist nicht rechts­kräf­tig, und die ÖPAG hat ange­kün­digt, die Bus­se nicht akzep­tie­ren zu wol­len. Hin­ter­grund ist die Erhe­bung und Wei­ter­ga­be von Daten­pro­fi­len von offen­bar 2.2