EDÖB – Daten­schutz in der Familienforschung

Das Betrei­ben von Fami­li­en­for­schung (Genea­lo­gie) erfor­dert die Ein­sicht­nah­me in zahl­rei­che pri­va­te Papie­re oder amt­li­che Doku­men­te bei den ver­schie­den­sten Behör­den der Kan­to­ne und des Bun­des. Für die Ein­sicht­nah­me und den Daten­schutz gel­ten dabei unter­schied­li­che Regeln, je nach­dem, ob in öffent­li­che Regi­ster des Pri­vat­rechts­ver­kehrs (z.B. Zivil­stands­re­gi­ster) oder ande­re amt­li­che Doku­men­te Ein­blick gewünscht wird. Zuerst muss dabei unter­schie­den wer­den, ob die Genea­lo­gin bei den direkt Betrof­fe­nen oder in amt­li­chen Doku­men­ten nachforscht.

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