Die mei­sten Bür­ger ken­nen die RFID-Tech­no­lo­gie (Radio Fre­quen­cy Iden­ti­fi­ca­ti­on) aus den Geschäf­ten, in denen Schreib- und Lese­ge­rä­te bei der Kas­se auf­ge­stellt sind. Befin­det sich ein nicht deak­ti­vier­ter RFID-Chip noch an oder in einem Pro­dukt, löst das Lese­ge­rät beim Vor­bei­ge­hen einen Alarm aus. Sol­che Chips befin­den sich zuneh­mend an Waren, aber auch in Bahn­bil­let­ten, in Biblio­theks­bü­chern, in Weg­fahr­sper­ren von Autos und bei der Flug­ge­päck­steue­rung. Bei der RFID-Tech­no­lo­gie besteht ins­be­son­de­re das Risi­ko, dass Daten bear­bei­tet wer­den kön­nen, ohne dass die Betrof­fe­nen dies erken­nen.

Quel­le: EDÖB – Daten­schutz und RFID

Posted by David Vasella

RA Dr. David Vasella ist Rechtsanwalt bei FRORIEP. Er ist auf IT-, Datenschutz- und Immaterialgüterrecht spezialisiert und ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich. Er ist Gründer von swissblawg.