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Beiträge zum Thema

Einwilligung

BAG: Neu­es Kreis­schrei­ben 7.1, in Kraft seit dem 1.1.2022: Gegen­stand; stren­ge Zweck­bin­dung; Erleich­te­run­gen bei der Bekannt­ga­be gestützt auf Einwilligung

Das Bun­des­amt für Gesund­heit (BAG) hat das Kreis­schrei­ben 7.1 – Auf­sicht des BAG über daten­schutz­re­le­van­te Berei­che gemäss KVAG, KVAV, KVG und KVV neu auf­ge­legt. Die aktu­el­le Fas­sung des an die Kran­ken­ver­si­che­rer gerich­te­ten KS gilt seit dem 1.1.2022 und ersetzt die alte Fas­sung vom 17.12.2015. Die

Schrems: Vor­la­ge­fra­gen des OGH an den EuGH

Der Ober­ste Gerichts­hof Öster­reichs (OGH) hat dem EuGH eine Rei­he von Fra­gen vor­ge­legt, im Zusam­men­hang mit einem Ver­fah­ren von Max Schrems gegen Face­book. Gegen­stand des Ver­fah­rens ist u.a. die Fra­ge, auf wel­cher Rechts­grund­la­ge Face­book bestimm­te Daten über Schrems ver­ar­bei­tet. Dabei geht es ins­be­son­de­re um die

Neu­es DSG: kein grund­sätz­li­ches Ein­wil­li­gungs­er­for­der­nis beim Pro­filing, auch nicht bei hohem Risiko

Wie berich­tet hat das Par­la­ment das E‑DSG in der heu­ti­gen Schluss­ab­stim­mung ange­nom­men. Eine Fra­ge, die die zähen Ver­hand­lun­gen der Räte beglei­tet hat, war jene nach der Ein­wil­li­gung beim Pro­filing. Der EDÖB hat schon wie­der­holt die Hal­tung ein­ge­nom­men (vgl. hier), die Bear­bei­tung von beson­ders schüt­zens­wer­ten Personendaten

DSG-Revi­si­on: Räte fol­gen den Anträ­gen der Einigungskonferenz

Die Eini­gungs­kon­fe­renz hat am 23. Sep­tem­ber über die ver­blei­ben­den Dif­fe­ren­zen der bei­den Kam­mern ent­schie­den und sich in allen Punk­ten dem Stän­de­rat ange­schlos­sen (vgl. Fah­ne). Das heisst: Das Pro­filing mit hohem Risi­ko wird gesetz­lich ver­an­kert (Art. 4 fbis E‑DSG); ent­spre­chend muss bei einem Pro­filing mit hohem Risiko

DSG-Revi­si­on – zwei­te Dif­fe­renz­be­rei­ni­gungs­run­de im Nationalrat

Der Natio­nal­rat hat am 17. Sep­tem­ber 2020 über die ver­blei­ben­den Dif­fe­ren­zen des revi­dier­ten Daten­schutz­ge­set­zes (E‑DSG) bera­ten. Der pro­vi­so­ri­sche Text zum Sit­zungs­ver­lauf und den Abstim­mungs­er­geb­nis­sen (Amtl. Bul­le­tin) ist unter fol­gen­dem Link ver­füg­bar. Die letz­te ver­öf­fent­lich­te Fah­ne mit den Anträ­gen der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Natio­nal­ra­tes vom 2.

Auf­takt zur näch­sten Dif­fe­renz­be­rei­ni­gungs­run­de: Anträ­ge der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Natio­nal­ra­tes veröffentlicht

Am 12. August 2020 wur­de die Fah­ne mit den Anträ­gen der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Natio­nal­ra­tes (SPK‑N) vom 2. Juli 2020 ver­öf­fent­licht. Die Fah­ne kann unter fol­gen­dem Link abge­ru­fen wer­den. Die Anträ­ge bezie­hen sich auf die fol­gen­den Punk­te: Pro­filing mit hohem Risi­ko (Art. 4fbis E‑DSG): Eine

Ita­li­en: Bus­se von EUR 16.7 Mio. gegen einen Telekommunikationsanbieter

Die ita­lie­ni­sche Daten­­schutz-Auf­­­sicht­s­­be­­hör­­de, der Garan­te, hat eine Bus­se von EUR 16.7 Mio. gegen Wind Tre SpA ver­hängt, einen ita­lie­ni­schen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter. Anlass gaben meh­re­re Daten­schutz­ver­let­zun­gen im Zusam­men­hang mit Direkt­mar­ke­ting­mass­nah­men. Der Garan­te hat­te hun­der­te Beschwer­den erhal­ten, weil Wind Tre ohne Ein­wil­li­gung Wer­be­nach­rich­ten per SMS, E‑Mail und –

Ber­lin: Jah­res­be­richt 2019; Hin­wei­se u.a. zum Auskunftsrecht

Der Ber­li­ner Beauf­trag­te für Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­frei­heit hat sei­nem Jah­res­be­richt für das Jahr 2019 ver­öf­fent­licht. Es fin­den sich dar­in u.a. fol­gen­de Hin­wei­se und Erläu­te­run­gen: eine Erläu­te­rung des Buss­geld­kon­zepts der DSK; Hin­wei­se zum Aus­kunfts­recht: Eine ehe­ma­li­ge Arbeit­neh­me­rin hat­te in einem beur­teil­ten Fall kei­nen Anspruch auf die Herausgabe