Erkennbarkeit

VG Trier: Aus­nah­me von der Infor­ma­ti­ons­pflicht bejaht

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier hat am 2.12.2019 in einem nicht öffent­lich ver­füg­ba­ren Ent­scheid (7 L 4487/19.TR) fest­ge­hal­ten, dass eine Behör­de bei Anla­ge eines Akten­vor­gangs nicht ver­pflich­tet war, die betrof­fe­ne Per­son nach Art. 13 DSGVO zu infor­mie­ren, weil der Vor­gang der Betrof­fe­nen bekannt

BVGer, A‑4232/2015 – Money­hou­se: Anfor­de­run­gen an die Wei­ter­ga­be von Boni­täts­da­ten; Per­sön­lich­keits­pro­fi­le; Daten­rich­tig­keit; Interessennachweis

Hin­weis zur vor­lie­gen­den Zusam­men­fas­sung: Ver­tre­ten war Money­house in die­ser Sache durch Wal­der Wyss, der Kanz­lei, bei der auch der Autor die­ses Bei­trags tätig ist. Aus­gangs­la­ge In der cau­se célèb­re „Money­house“ hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt sein Urteil gefällt. Money­house ist ein Wirt­schafts­aus­kunfts­dienst, der

BGE 138 II 346 (Goog­le Street View)

BGE 138 II 346 i.S. Goog­le Street View (dazu auch swiss­b­lawg): Rege­ste Daten­schutz­ge­setz, Art. 28 ff. ZGB; Gewähr­lei­stung des Per­sön­lich­keits­schut­zes bei der Publi­ka­ti­on von Per­so­nen­da­ten in Goog­le Street View. Zustän­dig­keit des EDÖB (E. 3). Begriff der Per­so­nen­da­ten in Bezug auf