Moti­on Moli­na (18.3507): Umset­zung des BÜPF gemäss Abstimmungsdispositiv

Moti­on Moli­na (18.3507): Umset­zung des BÜPF gemäss Abstim­mungs­dis­po­si­tiv Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird beauf­tragt die Ver­ord­nung über die Über­wa­chung des Post- und Fern­mel­de­ver­kehrs (VÜPF) dahin­ge­hend anzu­pas­sen, dass durch die Mit­wir­kungs­pflich­ti­gen gemäss Arti­kel 2 Buch­sta­ben b.-f. BÜPF bei der Inter­­net-Kom­­mu­­ni­­ka­­ti­on aus­schliess­lich die Steu­er­da­ten (Hea­der) gespei­chert wer­den dür­fen. Begrün­dung Bei der Revi­si­on des BÜPF wur­de vom … wei­ter­le­sen

Inter­pel­la­ti­on Feri (17.3530): Kinderpornografie

Inter­pel­la­ti­on Feri (17.3530): Kin­der­por­no­gra­fie Ein­ge­reich­ter Text Sexu­el­ler Kinds­miss­brauch fin­det heu­te zuneh­mend mit­tels neu­en Infor­­­ma­­­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en statt. Den sich rasch ent­wickeln­den Phä­no­me­nen Kin­der­por­no­gra­fie, sexu­el­ler Miss­brauch über Live­Strea­ming, Sexting, SNUFF-Fil­­­me, usw. sind kei­ne Gren­zen gesetzt. Aktu­el­le Medi­en­be­rich­te zei­gen, dass die Staats­an­walt­schaf­ten und Poli­zei­korps mit immer kom­ple­xe­ren Fäl­len kon­fron­tiert wer­den und durch die Flut an … wei­ter­le­sen

BVGer (A‑4941/2014): Die vom BÜPF vor­ge­se­he­ne anlass­lo­se Spei­che­rung und Auf­be­wah­rung von Rand­da­ten ist verfassungskonform

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat mit einem 90-sei­­ti­­gen Urteil (abruf­bar auf der Sei­te der Digi­ta­len Gesell­schaft, DG) die Beschwer­de der Digi­ta­len Gesell­schaft gegen den Dienst Über­wa­chung Post-und Fern­mel­de­ver­kehr (ÜPF) im Zusam­men­hang mit der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung von Rand­da­ten der Fern­mel­de­kom­mu­ni­ka­ti­on abge­wie­sen. Die Digi­ta­le Gesell­schaft (DG) hat­te vom ÜPF ver­langt, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter zu ver­pflich­ten, bestimm­te Ver­­­kehrs-und Rech­nungs­da­ten zu … wei­ter­le­sen

EDÖB – Auf­zeich­nung von Telefongesprächen

Bis anhin durf­ten Tele­fon­ge­sprä­che von einem Gesprächs­teil­neh­mer nur dann auf­ge­zeich­net wer­den, wenn der ande­re Gesprächs­teil­neh­mer dar­über vor­gän­gig infor­miert wor­den war. Ein­zi­ge Aus­nah­me bil­de­ten Gesprä­che mit Hilfs‑, Ret­­tungs- und Sicher­heits­dien­sten. Neu ist ab dem 1. März 2004 in bestimm­ten Fäl­len auch das Auf­zeich­nen von Tele­fon­ge­sprä­chen im Geschäfts­ver­kehr ohne vor­gän­gi­ge Infor­ma­ti­on zuläs­sig. Quel­le: EDÖB … wei­ter­le­sen