Inter­pel­la­ti­on Mich­aud Gigon (21.3551): Den Prak­ti­ken von Inkas­sofir­men Gren­zen setzen

Inter­pel­la­ti­on Mich­aud Gigon (21.3551): Den Prak­ti­ken von Inkas­sofir­men Gren­zen set­zen Ein­ge­reich­ter Text Mit sei­nem Postu­lat 12.3641 for­der­te Stän­de­rat Raphaël Comte Rah­men­be­din­gun­gen für die Prak­ti­ken von Inkas­so­un­ter­neh­men. In sei­nem Bericht in Erfül­lung des Postu­lats kam der Bun­des­rat zum Schluss, es sei an den Gerich­ten, über die Höhe der den Schuld­ne­rin­nen und Schuld­nern über­bun­de­nen Kosten … wei­ter­le­sen

Inter­pel­la­ti­on Glätt­li (21.3580 ): Regu­lie­rung der Gesichts­er­ken­nung im öffent­li­chen Raum

Inter­pel­la­ti­on Glätt­li (21.3580): Regu­lie­rung der Gesichts­er­ken­nung im öffent­li­chen Raum Ein­ge­reich­ter Text Die EU-Kom­­mi­s­­si­on hat am 21. April 2021 Vor­schlä­ge für die Regu­lie­rung der künst­li­chen Intel­li­genz prä­sen­tiert. Danach soll die bio­me­tri­sche Iden­ti­fi­ka­ti­on aus der Fer­ne im öffent­li­chen Raum in Echt­zeit auch im Hin­blick auf die Straf­ver­fol­gung ver­bo­ten wer­den, die Nut­zung der Gesichts­er­ken­nung unter gewis­sen Umstän­den … wei­ter­le­sen

VDSG: Ver­nehm­las­sung eröffnet

Der Bun­des­rat hat heu­te am 23. Juni 2021 die Ver­nehm­las­sung für die revi­dier­te Ver­ord­nung zum Daten­schutz­ge­setz eröff­net: Medi­en­mit­tei­lung Vor­ent­wurf Erläu­tern­der Bericht Ver­gleichs­ta­bel­le E‑VDSG – VDSG – nDSG Die Ver­nehm­las­sungs­frist dau­ert bis am 14. Okto­ber 2021. Eine Online-Ver­­­si­on des E‑VDSG fin­det sich hier.

NR (Erstrat): Kosten­lo­sig­keit bei Zugangs­ge­su­chen; aus­nahms­wei­se Gebüh­ren von max. CHF 2000

NR Edith Graf-Lit­­scher hat­te am 27. April 2016 mit einer par­la­men­ta­ri­schen Initia­ti­ve (Geschäfts-Nr. 16.432) “Gebüh­ren­re­ge­lung. Öffent­lich­keits­prin­zip in der Bun­des­ver­wal­tung” gefor­dert, die recht­li­chen Grund­la­gen sind so zu ändern, dass für den Zugang zu amt­li­chen Doku­men­ten in der Regel kei­ne Gebühr erho­ben wird und dass nur in begrün­de­ten Aus­nah­me­fäl­len, wenn der Auf­wand der Ver­wal­tung in kei­nem … wei­ter­le­sen

ePri­va­cy-Ver­ord­nung: Eini­gung im Rat

Die Mit­glied­staa­ten der EU haben sich am 10. Febru­ar 2021 im Rat der Euro­päi­schen Uni­on auf eine Fas­sung der ePri­­va­­cy-Ver­­or­d­­nung geeig­nigt (vgl. Medi­en­mit­tei­lung und Fas­sung des Rats; ein Ver­gleich des ursprüng­li­chen Vor­schlags der Kom­mis­si­on und der vom Rat nun ver­ab­schie­de­ten Fas­sung fin­det sich hier). Damit kann der Tri­log begin­nen, d.h. die Abstim­mung … wei­ter­le­sen

Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ge­setz (ISG) verabschiedet

Das Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ge­setz (ISG) wur­de im Dezem­ber 2020 in der Schluss­ab­stim­mung nach drei­jäh­ri­ger Bera­tung ange­nom­men. Die Refe­ren­dums­frist endet am 10. April 2021. Der Schluss­text ist hier ver­füg­bar, der Ent­wurf und die Bot­schaft hier. Die Ände­run­gen seit dem Ent­wurf sind hier nach­voll­zieh­bar. In den Schluss­be­stim­mun­gen wur­de auch Art. 320 StGB (Amts­ge­heim­nis) ange­passt, damit – par­al­lel bspw. … wei­ter­le­sen

Eng­li­sches Daten­schutz­recht nach dem Bre­x­it; UK-Vertreter

Seit dem Bre­x­it setzt sich das eng­li­sche Daten­schutz­recht im Wesent­li­chen wie folgt zusam­men: Die DSGVO gilt mate­ri­ell wei­ter­hin, aber nicht mehr als euro­päi­sche Ver­ord­nung, son­dern nun als “UK GDPR”, d.h. “Regu­la­ti­on (EU) 2016/679 […] as it forms part of the law of Eng­land and Wales, Scot­land and Nort­hern Ire­land”, also als natio­na­les … wei­ter­le­sen

Bre­x­it: Ange­mes­sen­heits­ent­schei­dung bleibt der EU über­las­sen; sechs Mona­te Übergangsfrist

Die EU und Gross­bri­tan­ni­en haben sich in letz­ter Minu­te auf eine staats­ver­trag­li­che Rege­lung des Aus­tritts Gross­bri­tan­ni­ens aus der EU geei­nigt. Teil der Eini­gung ist auch die Ein­hal­tung hoher Daten­schutz­stan­dards – nicht aber die Aner­ken­nung der Ange­mes­sen­heit. Ob die EU das eng­li­sche Daten­schutz­ni­veau als ange­mes­sen ein­stuft, ent­schei­det die EU viel­mehr uni­la­te­ral nach den … wei­ter­le­sen

Bun­des­ge­setz über die Platt­form für die elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Justiz (BEKJ)

Der Bun­des­rat hat am 11. Novem­ber 2020 den Vor­ent­wurf eines Bun­des­ge­set­zes über die Platt­form für die elek­tro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on in der Justiz (BEKJ) in die Ver­nehm­las­sung geschickt. Die Ver­nehm­las­sung dau­ert bis am 26. Febru­ar 2021: Vor­ent­wurf Erläu­tern­der Bericht Der Erläu­tern­de Bericht beschreibt das Kon­zept des BEKJ wie folgt: Mit dem Bun­des­ge­setz über die Platt­form für … wei­ter­le­sen