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Beiträge zum Thema

Gesundheit

EDÖB – Her­aus­ga­be von Pfle­ge­be­rich­ten an die Krankenversicherer

Wir zie­hen dar­aus den Schluss, dass der Lei­stungs­er­brin­ger vor der Her­aus­ga­be sol­cher Berich­te den Ver­si­cher­ten dar­über infor­mie­ren muss, dass ein ent­spre­chen­des Begeh­ren sei­tens der Kas­se ein­ge­gan­gen ist. Er hat den Ver­si­cher­ten sodann von der Mög­lich­keit in Kennt­nis zu set­zen, die­se Berich­te via Ver­trau­ens­arzt zu übermitteln.

Sach­ver­halts­ab­klä­rung des EDÖB: Daten­be­ar­bei­tung im ver­trau­ens­ärzt­li­chen Dienst der CSS Kran­ken-Ver­si­che­rung AG

Bern, 27.04.2007 – Im Rah­men sei­ner Funk­ti­on als Daten­schutz­auf­sichts­be­hör­de hat der Eid­ge­nös­si­sche Daten­­schutz- und Öffent­lich­keits­be­auf­trag­te (EDÖB) eine Sach­ver­halts­ab­klä­rung beim ver­trau­ens­ärzt­li­chen Dienst der CSS-Kran­­ken-Ver­­­si­che­­rung AG durch­ge­führt und dabei Män­gel fest­ge­stellt. Er hat am 17. April 2007 sechs Emp­feh­lun­gen zu Han­den der CSS erlas­sen. Die­se hat 30

Moti­on Bru­de­rer (07.3247): Daten­schutz bei den Krankenversicherungen

Moti­on Bru­de­rer (07.3247): Daten­schutz bei den Kran­ken­ver­si­che­run­gen Abge­schrie­ben (20.03.2009). Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, geeig­ne­te Mass­nah­men zu ergrei­fen, die den Daten­schutz zwi­schen den Ver­trau­ens­ärz­tin­nen und ‑ärz­ten und den admi­ni­stra­ti­ven Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Kran­ken­kas­sen sicher­stel­len, und ins­be­son­de­re dafür zu sor­gen, dass im Rah­men des Meldeverfahrens

Moti­on Heim (07.3114): Schutz der Patientendaten

Moti­on Heim (07.3114): Schutz der Pati­en­ten­da­ten Abge­schrie­ben (20.3.2009) Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, Mass­nah­men zu ergrei­fen und die not­wen­di­gen Grund­la­gen für einen effek­ti­ven und nach­weis­li­chen Schutz der Pati­en­ten­da­ten bei den Kran­ken­ver­si­che­rern in dem Sin­ne zu schaf­fen, dass die Kran­ken­kas­sen zu einer Zer­ti­fi­zie­rung ihrer Daten­schutz­kon­zep­te und

OGer BE: Ein­ho­lung eines exter­nen Gut­ach­tens durch einen Ver­si­che­rer kei­ne Ver­let­zung von DSG 35 / DSG 12 II c

Zuerst zum Bekannt­ga­be­pri­vi­leg bei der Auf­trags­be­ar­bei­tung: aa) Zunächst ist der Vor­in­stanz dar­in zuzu­stim­men, dass Art. 14 DSG den Anwen­dungs­be­reich von Art. 12 Abs. 2 lit. c DSG ein­schränkt – und nicht umge­kehrt. So gilt das gesetz­li­che Bekannt­ga­be­pri­vi­leg von Art. 14 DSG, womit die Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten an

Inter­pel­la­ti­on Heim (06.3040): Schutz der Rech­te von Pati­en­ten und Patientinnen

Inter­pel­la­ti­on Heim (06.3040): Schutz der Rech­te von Pati­en­ten und Pati­en­tin­nen Abge­schrie­ben (20.03.2008). Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird ein­ge­la­den, die fol­gen­den Fra­gen zu beant­wor­ten: 1. ob und inwie­weit bei ein­zel­nen Kran­ken­ver­si­che­rern im KVG-Bereich die Daten­schutz­be­stim­mun­gen, ins­be­son­de­re der Schutz der hoch­sen­si­blen medi­zi­ni­schen Daten ver­letzt und die im KVG-Bereich

Inter­pel­la­ti­on Dor­mond (03.3613): Kran­ken­ver­si­che­rung und Datenschutz

Inter­pel­la­ti­on Dor­mond (03.3613): Kran­ken­ver­si­che­rung und Daten­schutz Abge­schrie­ben (16.12.2005) Ein­ge­reich­ter Text Kürz­lich haben wir aus der Pres­se erfah­ren, dass bestimm­te Kran­ken­kas­sen die Bear­bei­tung von Rech­nun­gen für Lei­stun­gen nach dem Bun­des­ge­setz über die Kran­ken­ver­si­che­rung (KVG) an pri­va­te Unter­neh­men über­tra­gen. Die­se Arbeit wird also sozu­sa­gen im Unter­auf­trag aus­ge­führt. Der

EDÖB – Daten­schutz ver­bie­tet heim­li­che Vaterschaftstests

Unter­neh­men, die in der Schweiz Vater­schafts­tests ver­trei­ben wol­len, müs­sen Vor­keh­ren tref­fen, um sicher zu stel­len, dass die schrift­li­che Ein­wil­li­gung aller betrof­fe­nen Per­so­nen vor­liegt. Sie müs­sen die Rechts­gül­tig­keit der vor­ge­leg­ten Ein­wil­li­gun­gen in einem wirk­sa­men Ver­fah­ren über­prü­fen. Nur so kann ver­hin­dert wer­den, dass Gewe­be­pro­ben von Kin­dern heimlich

Regie­rungs­rat AG: Ein­sichts­recht Ange­hö­ri­ger in die Kran­ken­ge­schich­te; Arzt­ge­heim­nis; Ver­hält­nis­mä­ssig­keit (AGVE 2002 687)

Her­aus­ga­be der Kran­ken­ge­schich­te. – Die bean­trag­te Ein­sicht in die Kran­ken­ge­schich­te kann nicht aus Grün­den des post­mor­ta­len Per­sön­lich­keits­schut­zes der ver­stor­be­nen Per­son ver­wehrt wer­den (Erw. 2). – Die ein­schlä­gi­gen Daten­schutz­ge­set­ze sind auch für die Bear­bei­tung von Per­so­nen­da­ten eines ver­stor­be­nen Men­schen anwend­bar (Erw. 3). – Hin­sicht­lich des Rechts auf Einsicht