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DSB Öster­reich: Goog­le Ana­ly­tics II – Sin­gu­la­ri­sie­rung reicht; kei­ne indi­vi­du­ell­kon­kre­te Bestim­mung der Angemessenheit

Von Schrems II zu Goog­le Ana­ly­tics I… Die Daten­schutz­be­hör­de Öster­reichs (DSB) hat­te am 22. Dezem­ber 2021 auf Beschwer­de von NOYB ent­schie­den, dass der Ein­satz von Goog­le Ana­ly­tics gegen die DSGVO ver­sto­sse, weil dadurch Per­so­nen­da­ten in die USA über­mit­telt wer­den – so die DSB –, dass die Standardvertragsklauseln

Postu­lat Fivaz (21.4498): Per­so­na­li­sier­te Wer­bung. Ver­bot von Wer­bung, die auf Daten­be­schaf­fung und Pro­filing basiert

Postu­lat Fivaz (21.4498): Per­so­na­li­sier­te Wer­bung. Ver­bot von Wer­bung, die auf Daten­be­schaf­fung und Pro­filing basiert Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird auf­ge­for­dert, die Aus­wir­kun­gen von geziel­ter Wer­bung, die auf der Beschaf­fung von Daten beruht (per­so­na­li­sier­te Wer­bung), zu unter­su­chen und in einem Bericht eine Geset­zes­än­de­rung vor­zu­schla­gen, um den Einsatz

CNIL: Ein­satz von Goog­le Ana­ly­tics rechtswidrig

Nach der Daten­schutz­be­hör­de Öster­reichs hat auch die fran­zö­si­sche Auf­sichts­be­hör­de CNIL den Ein­satz von Goog­le Ana­ly­tics als unrecht­mä­ssig ein­ge­stuft, mit Ent­scheid vom 10. Febru­ar 2022. Der Ent­scheid beruht auf einer Beschwer­de von NOYB, dem NGO von Max Schrems, genau­er auf sei­nen 101 “Dalmatiner”-Beschwerden. Im Rah­men einer

DSB Öster­reich: Ein­satz von Goog­le Ana­ly­tics unter­sagt; Stan­dard bei der Dritt­staats­prü­fung; Sin­gu­la­ri­sie­rung statt Identifizierung

Die Daten­schutz­be­hör­de Öster­reichs (DSB) hat einen aus­führ­li­chen Teil­ent­scheid vom 22. Dezem­ber 2021 gefällt, der eine Beschwer­de von (genau­er: ver­tre­ten durch) NOYB betrifft, dem NGO von Max Schrems. Die Beschwer­de rich­te­te sich gegen einen Ver­lag und gegen Goog­le LLC (USA). NYOB hat­te gel­tend gemacht, der Ein­satz von

Clou­dan­bie­ter: Risi­ko­ma­nage­ment und Vertragsverhandlung

Ein­lei­ten­de Über­le­gun­gen Dass Cloud-Dien­­ste das The­ma der Stun­de sind, ist kein Geheim­nis, und eben­so wenig, dass dies alle Indu­strien betrifft – ein­ge­schlos­sen regu­lier­te Bran­chen wie z.B. Ban­ken, Ver­si­che­rer und Play­er im Gesund­heits­be­reich, eben­so wie Behör­den auf Bundes‑, auf kan­to­na­ler und auf kom­mu­na­ler Ebe­ne. Beson­ders Grosskunden

BayL­DA: 10. Tätig­keits­be­richt 2020

Das Bay­ri­sche Lan­des­amt für Daten­schutz­auf­sicht (BayL­DA) hat im Juli sei­nen Tätig­keits­be­richt für das Jahr 2020 ver­öf­fent­licht (jähr­li­che Bericht­erstat­tung gemäss Art. 59 DSGVO). Das BayL­DA infor­miert dar­in jeweils über die Anzahl Beschwer­den, Bera­tun­gen und Mel­dun­gen sowie über sei­ne Auf­fas­sung zu Ein­zel­the­men. Nach­fol­gend fin­den sich ein­zel­ne Hinweise

CNIL: EUR 100 Mio.-Busse gegen Goog­le und EUR 35 Mio.-Busse gegen Ama­zon verhängt

Die fran­zö­si­sche Daten­schutz­be­hör­de CNIL hat im Zusam­men­hang mit dem Ein­satz von Coo­kies sowohl gegen Goog­le (Déli­bé­ra­ti­on SAN-2020 – 012 vom 7. Dezem­ber 2020) als auch gegen Ama­zon (Déli­bé­ra­ti­on SAN-2020 – 013 vom 7. Dezem­ber 2020) hohe Bus­sen ver­hängt. Kon­kret geht es um Ver­let­zun­gen des Art. 82 “Loi Infor­ma­tique et

BGH ent­schei­det über Aus­li­stung aus den Google-Suchergebnissen

Der deut­sche Bun­des­ge­richts­hof hat am 27. Juli 2020 zwei Beschlüs­se zum «Recht auf Ver­ges­sen­wer­den» gefällt. Er weicht dar­in von sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung ab und legt dem EuGH Fra­gen zum Recht auf Ver­ges­sen­wer­den vor. Gestützt auf Art. 17 DSGVO kön­nen Betrof­fe­ne unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen ver­lan­gen, dass Ergebnisse

Bus­se der CNIL gegen Goog­le bestätigt

Das höch­ste Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­reichs, der Con­seil d’Etat, hat die Bus­se der CNIL gegen Goog­le am 19. Juni 2020 bestä­tigt (21. Janu­ar 2019, EUR 50 Mio.). Der Con­seil d’Etat bestä­tigt zunächst, dass Goog­le LLC kei­ne Haupt­nie­der­las­sung in der EU hat oder damals hat­te, weil die iri­sche Nie­der­las­sung weder