Konzerndatenschutz

Kon­zern­in­ter­ne Wei­ter­ga­be von Mit­ar­bei­ter­da­ten nach der DSGVO?

Die Fra­ge der Wei­ter­ga­be von Mit­ar­bei­ter­da­ten (Beschäf­tig­ten­da­ten) im Kon­zern­ver­bund stellt sich sehr oft. In der Schweiz ist Art. 328b OR ein­schlä­gig (Arbeits­platz­be­zug der Daten). Nach der aktu­el­len Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts ist Art. 328b OR aller­dings nicht als Ver­bots­norm, son­dern als

SPK-SR: Geburt und Tod des daten­schutz­recht­li­chen Konzernprivilegs?

Gestern wur­den, wie berich­tet, die Vor­schlä­ge der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Stän­de­rat (SPK-SR) ver­öf­fent­licht. Eine der inter­es­san­te­ren Neue­run­gen betrifft das Kon­zern­pri­vi­leg: Im Rah­men des Recht­fer­ti­gungs­re­gimes schlägt die SPK-SR vor, den Recht­fer­ti­gungs­grund des wirt­schaft­li­chen Wett­be­werbs leicht aus­zu­deh­nen, gleich­zei­tig aber dort ent­fal­len zu

EDÖB – Zen­tra­li­sie­rung von Human Resour­ces im Ausland

Die Über­mitt­lung von Per­so­nen­da­ten von der Toch­ter­ge­sell­schaft an die Mut­ter­ge­sell­schaft stellt eine Daten­be­kannt­ga­be an eine drit­te Per­son dar, und die Regeln des Daten­schutz­ge­set­zes für die grenz­über­schrei­ten­de Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten müs­sen befolgt wer­den. Je nach Stand­ort der Mut­ter­ge­sell­schaft müs­sen für die

EDÖB – Die Bekannt­ga­be von Per­so­nal­da­ten ins Ausland

Die Über­mitt­lung von Per­so­nal­da­ten ins Aus­land in zen­tra­li­sier­te Daten­samm­lun­gen wird, vor allem bei Kon­zern­ge­sell­schaf­ten, immer mehr zur Norm. Ange­strebt wird vor allem eine bes­se­re Wirt­schaft­lich­keit der Lohn­be­wirt­schaf­tung und der Per­so­nal­re­kru­tie­rung. Quel­le: EDÖB – Die Bekannt­ga­be von Per­so­nal­da­ten ins Ausland