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Beiträge zum Thema

Kt ZH

Regie­rungs­rat Zürich: grü­nes Licht für M365; Risi­ko­be­ur­tei­lungs­mo­dell Rosen­thal kano­ni­siert; Risi­ko­gren­ze bei 10% über 5 Jahre

Zulas­sung von M365 Der Zür­cher Regie­rungs­rat hat 30. März 2022 einen am 14. April 2022 publi­zier­ten Beschluss mit dem Titel „Ein­satz von Cloud-Lösun­­­gen in der kan­to­na­len Ver­wal­tung, (Micro­soft 365), Zulas­sung“ gefällt (RRB 542/2022). Dabei geht es um den Ein­satz von M365 und ins­be­son­de­re Exchan­ge Online und

HGer ZH: Pseud­ony­mi­sie­rung wirkt für den Emp­fän­ger wie Anonymsierung

Das Han­dels­ge­richt Zürich hat im Urteil HG190107‑O vom 4. Mai 2021 ent­schie­den, dass eine Pseud­ony­mi­sie­rung für den­je­ni­gen, der die pseud­ony­mi­sier­ten Daten kei­ner bestimm­ten Per­son zuord­nen kann, wie eine Anony­mi­sie­rung wirkt. Hin­ter­grund war eine geplan­te Über­mitt­lung von Per­so­nen­da­ten durch die Beklag­te, eine Gen­fer Bank, an das US-amerikanische

DSB ZH: Unter­la­gen zur Mel­dung von Daten­schutz­vor­fäl­len und zur DSFA

Die Daten­schutz­be­auf­trag­te des Kan­tons Zürich hat Unter­la­gen zur Mel­dung von Daten­schutz­vor­fäl­len an die Daten­schutz­be­auf­trag­te (ein­schliess­lich eines Mel­de­for­mu­lars) und zu Daten­­schutz-Fol­­gen­a­b­­schä­t­­zung (eben­falls mit einem For­mu­lar) ver­öf­fent­licht. Die­se Unter­la­gen rich­ten sich an die Adres­sa­ten des per 1. Juni 2020 durch ent­spre­chen­des Anpas­sungs­ge­setz revi­dier­ten Zür­cher Geset­zes über die Information

DSB Kt. Zürich: Tätig­keits­be­richt 2019

Der Daten­schutz­be­auf­trag­te (DSB) des Kan­tons Zürich hat sei­nen Tätig­keits­be­richt 2019 ver­öf­fent­licht. Es ist der 25. und letz­ten Tätig­keits­be­richt unter der Ägi­de des lei­der schei­den­den Beauf­trag­ten Bru­no Bae­ris­wyl (Medi­en­mit­tei­lung). Sein Amt wird per 1. Mai 2020 von Dr. Domi­ni­ka Blon­ski über­nom­men, der heu­ti­gen Lei­te­rin der Abteilung

OGer ZH: “Offen­ba­rung” eines Geheim­nis­ses doch schon bei Mög­lich­keit der Kenntnisnahme?

Das Zür­cher Ober­ge­richt hat­te in einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem Kli­en­ten und sei­ner ehe­ma­li­gen Anwäl­tin eine angeb­li­che Ver­let­zung des Berufs­ge­heim­nis­ses zu beur­tei­len. In sei­nem Beschluss UE190028‑O vom 27. Dezem­ber 2019 hält es dabei – ohne sich mit der Fra­ge näher aus­ein­an­der­set­zen zu müs­sen – zur “Offen­ba­rung”

VGer ZH (VB.2019.00153): Ein­sichts­ge­such nach kan­to­na­lem Schul­recht abge­wie­sen; evtl. rechtsmissbräuchlich

Das Ver­wal­tungs­ge­richt des Kan­tons Zürich hat einen Ent­scheid der Kreis­schul­pfle­ge B der Stadt Zürich geschützt (Urteil VB.2019.00153 vom 12. Sep­tem­ber 2019, bei dem es um die Ein­sicht eines Vaters in eine E‑Mail der Mut­ter an die Schu­le ging. Der Vater hat­te in offen­bar hoch­strit­ti­gen Ver­hält­nis­sen wissen

OGer ZH (6.2.18): Anwen­dung von Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG (Spam­ver­bot) an Baga­tell­schwel­le gescheitert

Das Zür­cher Ober­ge­richt hat im Febru­ar 2018 eine Nicht­an­hand­nah­me­ver­fü­gung der Staats­an­walt­schaft Zürich-Sihl geschützt (Beschluss UE170371 vom 6.2.2018, Swiss­lex). Es ging um drei unver­lang­te E‑Mails einer perua­ni­schen Anwalts­kanz­lei, die den Beschwer­de­füh­rer und sei­ne Büro­kol­le­gin erreich­ten. Den Adres­sa­ten, einen nament­lich nicht genann­ten (aber unschwer zu iden­ti­fi­zie­ren­den) im Imma­te­ri­al­gü­ter­recht tätigen

HGer ZH (15.5.17): Pflicht des Anbie­ters zur Daten­her­aus­ga­be; Ergän­zung eines dies­bzgl. lücken­haf­ten ASP-Vertrags

Das Zür­cher Han­dels­ge­richt hat­te im rechts­kräf­ti­gen Urteil HG150185‑O vom 15. Mai 2017 über das fol­gen­de Rechts­be­geh­ren zu befin­den: 1a. Es sei die Beklag­te zu ver­pflich­ten, sämt­li­che auf ihrem Ser­ver gespei­cher­ten Daten der Klä­ge­rin auf einem Daten­trä­ger in einem Stan­dard­for­mat an die Klä­ge­rin her­aus­zu­ge­ben; 1b. Eventualiter

OGer ZH: kein Aus­kunfts­recht betr. Daten einer ver­stor­be­nen Per­son, Art. 1 Abs. 7 VDSG bun­des­rechts­wid­rig; Dis­po­si­ti­ons­ma­xi­me bei Kla­gen auf Auskunftserteilung

Das Ober­ge­richt des Kan­tons Zürich hat in einem Urteil vom 16. Novem­ber 2016 (NP160017; Swiss­lex) zum Aus­kunfts­recht zu Daten geäu­ssert, die eine ver­stor­be­ne Per­son betref­fen. Art. 1 Abs. 7 VDSG ist bun­des­rechts­wid­rig: Das OGer ZH hält dabei fest, dass die Per­sön­lich­keit mit dem Tod endet (Art. 31