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Beiträge zum Thema

Profiling

Postu­lat Fivaz (21.4498): Per­so­na­li­sier­te Wer­bung. Ver­bot von Wer­bung, die auf Daten­be­schaf­fung und Pro­filing basiert

Postu­lat Fivaz (21.4498): Per­so­na­li­sier­te Wer­bung. Ver­bot von Wer­bung, die auf Daten­be­schaf­fung und Pro­filing basiert Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird auf­ge­for­dert, die Aus­wir­kun­gen von geziel­ter Wer­bung, die auf der Beschaf­fung von Daten beruht (per­so­na­li­sier­te Wer­bung), zu unter­su­chen und in einem Bericht eine Geset­zes­än­de­rung vor­zu­schla­gen, um den Einsatz

Über­le­gun­gen zum Pro­filing mit hohem Risiko

Das neue “Pro­filing mit hohem Risi­ko” nach Art. 5 lit. g revDSG wirft eini­ge Fra­gen auf, beson­ders was das Gesetz unter hohem Risi­ko ver­steht und wel­che Fol­gen ein sol­ches Pro­filing hat. Defi­niert ist das Pro­filing mit hohem Risi­ko wie folgt: Pro­filing, das ein hohes Risi­ko für die Persönlichkeit

Neu­es DSG: kein grund­sätz­li­ches Ein­wil­li­gungs­er­for­der­nis beim Pro­filing, auch nicht bei hohem Risiko

Wie berich­tet hat das Par­la­ment das E‑DSG in der heu­ti­gen Schluss­ab­stim­mung ange­nom­men. Eine Fra­ge, die die zähen Ver­hand­lun­gen der Räte beglei­tet hat, war jene nach der Ein­wil­li­gung beim Pro­filing. Der EDÖB hat schon wie­der­holt die Hal­tung ein­ge­nom­men (vgl. hier), die Bear­bei­tung von beson­ders schüt­zens­wer­ten Personendaten

DSG-Revi­si­on: Räte fol­gen den Anträ­gen der Einigungskonferenz

Die Eini­gungs­kon­fe­renz hat am 23. Sep­tem­ber über die ver­blei­ben­den Dif­fe­ren­zen der bei­den Kam­mern ent­schie­den und sich in allen Punk­ten dem Stän­de­rat ange­schlos­sen (vgl. Fah­ne). Das heisst: Das Pro­filing mit hohem Risi­ko wird gesetz­lich ver­an­kert (Art. 4 fbis E‑DSG); ent­spre­chend muss bei einem Pro­filing mit hohem Risiko

DSG-Revi­si­on – zwei­te Dif­fe­renz­be­rei­ni­gungs­run­de im Nationalrat

Der Natio­nal­rat hat am 17. Sep­tem­ber 2020 über die ver­blei­ben­den Dif­fe­ren­zen des revi­dier­ten Daten­schutz­ge­set­zes (E‑DSG) bera­ten. Der pro­vi­so­ri­sche Text zum Sit­zungs­ver­lauf und den Abstim­mungs­er­geb­nis­sen (Amtl. Bul­le­tin) ist unter fol­gen­dem Link ver­füg­bar. Die letz­te ver­öf­fent­lich­te Fah­ne mit den Anträ­gen der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Natio­nal­ra­tes vom 2.

Auf­takt zur näch­sten Dif­fe­renz­be­rei­ni­gungs­run­de: Anträ­ge der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Natio­nal­ra­tes veröffentlicht

Am 12. August 2020 wur­de die Fah­ne mit den Anträ­gen der Staats­po­li­ti­schen Kom­mis­si­on des Natio­nal­ra­tes (SPK‑N) vom 2. Juli 2020 ver­öf­fent­licht. Die Fah­ne kann unter fol­gen­dem Link abge­ru­fen wer­den. Die Anträ­ge bezie­hen sich auf die fol­gen­den Punk­te: Pro­filing mit hohem Risi­ko (Art. 4fbis E‑DSG): Eine

SPK-SR: Anträ­ge zum E‑DSG zuhan­den des Stän­de­rats (Som­mer­ses­si­on 2020)

Die Staats­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on des Stän­de­rats (SPK-SR) hat am 18. Mai 2020 bera­ten und ihre Anträ­ge ver­ab­schie­det, die der Stän­de­rat in der Som­mer­ses­si­on 2020 bera­ten wird (aktu­el­le Fah­ne). Die SPK-SR stellt fol­gen­de Anträ­ge (vgl. auch den Bericht zu den im Dif­fe­renz­be­rei­ni­gungs­ver­fah­ren noch offe­nen Punk­ten): Begriff der

DSK: Erfah­rungs­be­richt zur DSGVO; Vor­schlag von Erleich­te­run­gen und Verschärfungen

Die Kon­fe­renz der unab­hän­gi­gen Daten­schutz­auf­sichts­be­hör­den des Bun­des und der Län­der (Daten­schutz­kon­fe­renz, DSK) hat am 6. Novem­ber 2019 einen Bericht über die Erfah­run­gen bei der Anwen­dung der DSGVO ver­ab­schie­det. Die DSK kommt dabei u.a. – nicht abschlie­ssend – zu fol­gen­den Erfah­run­gen und Emp­feh­lun­gen: Die DSGVO hat