Pseudonymisierung

HGer ZH: Pseud­ony­mi­sie­rung wirkt für den Emp­fän­ger wie Anonymsierung

Das Han­dels­ge­richt Zürich hat im Urteil HG190107‑O vom 4. Mai 2021 ent­schie­den, dass eine Pseud­ony­mi­sie­rung für den­je­ni­gen, der die pseud­ony­mi­sier­ten Daten kei­ner bestimm­ten Per­son zuord­nen kann, wie eine Anony­mi­sie­rung wirkt. Hin­ter­grund war eine geplan­te Über­mitt­lung von Per­so­nen­da­ten durch die Beklag­te, eine

EDÖB – Aus­la­ge­rung von pseud­ony­mi­sier­ten Bank­kun­den­da­ten ins Ausland

Im Rah­men der Kon­sul­ta­ti­on der eid­ge­nös­si­schen Finanz­markt­auf­sicht (FINMA) im Jahr 2013 zur Teil­re­vi­si­on des Rund­schrei­bens «ope­ra­tio­nel­le Risi­ken Ban­ken» (2008÷21) haben wir unse­re Posi­ti­on bezüg­lich der Pseud­ony­mi­sie­rung von Per­so­nen­da­ten und die damit ver­bun­de­nen Fol­gen im Bank­we­sen erläu­tert. Quel­le: EDÖB – Auslagerung