Moti­on Christ (20.3113): Schluss mit Papier­ab­fall­ber­gen. Opt-in- anstel­le Opt-out-Lösung für unadres­sier­te Wer­be­sen­dun­gen

Moti­on Christ (20.3113): Schluss mit Papier­ab­fall­ber­gen. Opt-in- anstel­le Opt-out-Lösung für unadres­sier­te Wer­be­sen­dun­gen Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, die Gesetz­ge­bung so anzu­pas­sen, dass bei unadres­sier­ter Brief­ka­sten­wer­bung vom gel­ten­den Opt-Out System zu einem Opt-In-System gewech­selt wird. Wer­bung soll nur erhal­ten, wer dies expli­zit möch­te. Ande­ren­falls wer­den kei­ne unadres­sier­ten Wer­be­sen­dun­gen … wei­ter­le­sen

Inter­pel­la­ti­on Mar­ti (19.3659): Swiss­com lan­ciert Daten­kra­ken Beem: Wie ist das mit der Eig­ner­stra­te­gie des Bun­des ver­ein­bar?

Inter­pel­la­ti­on Mar­ti (19.3659): Swiss­com lan­ciert Daten­kra­ken Beem: Wie ist das mit der Eig­ner­stra­te­gie des Bun­des ver­ein­bar? Ein­ge­reich­ter Text In den letz­ten Wochen wur­de die Öffent­lich­keit über umfas­sen­de tech­no­lo­gi­sche Ver­än­de­run­gen im Wer­be­markt infor­miert. Die Swiss­com will mit Beem “klas­si­sche Wer­be­kam­pa­gnen inter­ak­tiv und Smar­­te­­pho­­ne-fähig” machen, wie in einer Medi­en­mit­tei­lung kom­mu­ni­ziert … wei­ter­le­sen

OGer ZH (6.2.18): Anwen­dung von Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG (Spam­ver­bot) an Baga­tell­schwel­le geschei­tert

Das Zür­cher Ober­ge­richt hat im Febru­ar 2018 eine Nicht­an­hand­nah­me­ver­fü­gung der Staats­an­walt­schaft Zürich-Sihl geschützt (Beschluss UE170371 vom 6.2.2018, Swiss­lex). Es ging um drei unver­lang­te E‑Mails einer perua­ni­schen Anwalts­kanz­lei, die den Beschwer­de­füh­rer und sei­ne Büro­kol­le­gin erreich­ten. Den Adres­sa­ten, einen nament­lich nicht genann­ten (aber unschwer zu iden­ti­fi­zie­ren­den) im Imma­te­ri­al­gü­ter­recht täti­gen Zür­cher Anwalts­kol­le­gen, ver­setz­te … wei­ter­le­sen

EDÖB – “Spam“ im Brief­ka­sten oder: das Ärger­nis Adress­han­del

Ein Dau­er­bren­ner unter den Daten­schutz­the­men ist der Han­del mit Adres­sen und Per­so­nen­da­ten zu Mar­ke­ting­zwecken. Dass die­ser Han­del bestens flo­riert, zeigt die Men­ge an uner­wünsch­ten Wer­be­sen­dun­gen und ‑anru­fen, die für vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zur Belä­sti­gung wer­den kön­nen. Das Daten­schutz­ge­setz ver­bie­tet zwar den Adress­han­del nicht, setzt ihm jedoch Gren­zen … wei­ter­le­sen