StGB 321

App­Ger BS: StGB 321; Absol­vent eines Psychologiestudiums

Das Appel­la­ti­ons­ge­richt des Kan­tons Basel-Stadt hat­te sich mit dem Tat­be­stand von Art. 321 StGB (Ver­let­zung des Berufs­ge­heim­nis­ses) zu beschäf­ti­gen (Ent­scheid vom 13. März 2019, AG.2019.255, Swiss­lex). Frag­lich war, ob ein Absol­vent eines Psy­cho­lo­gie­stu­di­ums unter die­se Bestim­mung fal­len kann. Das AppGer

Aus­la­ge­rung durch Berufs­ge­heim­nis­trä­ger: Deutschland

Es ist nicht in allen Punk­ten geklärt, unter wel­chen Umstän­den eine Aus­la­ge­rung durch Per­so­nen zuläs­sig ist, die einem Berufs­ge­heim­nis unter­wor­fen sind (wie bspw. Ärz­te und Anwäl­te). In der Schweiz hat Prof. Woh­lers die­se Dis­kus­si­on durch ein Gut­ach­ten, einen Aufsatz

Tages-Anzei­ger: Jeder zehn­te Arzt ver­letzt die Schweigepflicht

Tages-Anzei­­ger: Jeder zehn­te Arzt ver­letzt die Schwei­ge­pflicht Laut dem Zür­cher Daten­schutz­be­auf­trag­ten Bru­no Bae­ris­wyl ver­let­zen Ärz­te, die Daten unver­schlüs­selt auf Ser­vern lagern, das Daten­schutz­ge­setz. Er sagt: «Wenn sie die­se auch noch unver­schlüs­selt über­mit­teln, dann machen sie sich, je nach Fall,

EDÖB – Datenvernichtung

Wel­che daten­schutz­recht­li­chen Beson­der­hei­ten gilt es bei der Daten­ver­nich­tung zu beach­ten? Wel­che Schutz­mass­nah­men sind zu tref­fen, um eine aus­rei­chen­de Sicher­heit bei der Daten­ver­nich­tung zu errei­chen? Was muss ein Daten­be­ar­bei­ter berück­sich­ti­gen, wenn er ein Dritt­un­ter­neh­men mit der Daten­ver­nich­tung beauf­tragt? Quel­le: EDÖB

Regie­rungs­rat AG: Ein­sichts­recht Ange­hö­ri­ger in die Kran­ken­ge­schich­te; Arzt­ge­heim­nis; Ver­hält­nis­mä­ssig­keit (AGVE 2002 687)

Her­aus­ga­be der Kran­ken­ge­schich­te. – Die bean­trag­te Ein­sicht in die Kran­ken­ge­schich­te kann nicht aus Grün­den des post­mor­ta­len Per­sön­lich­keits­schut­zes der ver­stor­be­nen Per­son ver­wehrt wer­den (Erw. 2). – Die ein­schlä­gi­gen Daten­schutz­ge­set­ze sind auch für die Bear­bei­tung von Per­so­nen­da­ten eines ver­stor­be­nen Men­schen anwend­bar (Erw. 3).