ICO: Emp­feh­lun­gen für Coo­kies und ähn­li­che Technologien

Die eng­li­sche Auf­sichts­be­hör­de ICO hat ihre Leit­li­ni­en zu Coo­kies und ähn­li­chen Tech­no­lo­gi­en anfangs Juli 2019 auf­da­tiert. Aus Sicht der ICO gilt u.a.: Ein­wil­li­gun­gen kön­nen nicht in Nut­zungs­be­din­gun­gen von Web­sites und Daten­schutz­er­klä­run­gen ein­ge­holt wer­den, son­dern müs­sen sepa­rat erteilt wer­den: Con­sent must be sepa­ra­te from other mat­ters and can­not be bund­led into terms and … wei­ter­le­sen

ICO: Ankün­di­gung hoher Bus­sen gegen Mar­riott (CHF 122 Mio.) und Bri­tish Air­ways (CHF 226 Mio.)

Die eng­li­sche Auf­sichts­be­hör­de, das Infor­ma­ti­on Commissioner’s Office, hat in zwei Fäl­len hohe Bus­sen in Aus­sicht gestellt: Mar­riott: umge­rech­net CHF 122 Mio. gegen Mar­riott Inter­na­tio­nal infol­ge eines Daten­lecks, bei dem Per­so­nen­da­ten von rund 339 Mio. Gästen (davon rund 30 Mio. in der EU) offen­ge­legt wur­den. Das Leck ging auf die Star­­wood-Grup­­pe zurück, die … wei­ter­le­sen

ICO: Sank­tio­nen unter der DSGVO als ulti­ma ratio

Die eng­li­sche Daten­­schutz-Auf­­­sicht­s­­be­­hör­­de, das ICO (Infor­ma­ti­on Commissioner‘s Office), hat in einem Blog­bei­trag von 9. August betont, dass der Fokus der DSGVO nicht auf der Ver­hän­gung emp­find­li­cher Bus­sen lie­ge. Die Ver­hän­gung von Bus­sen wer­de auch unter Gel­tung der DSGVO eine ulti­ma ratio dar­stel­len. Der ICO sei bewusst, dass die mei­sten Unter­neh­men ernst­haft ver­su­chen, … wei­ter­le­sen

ICO: Big data, arti­fi­cial intel­li­gence, machi­ne lear­ning and data protection

Die eng­li­sche Daten­­schutz-Auf­­­sicht­s­­be­­hör­­de ICO hat ein umfang­rei­ches Grund­la­gen­pa­pier zum The­ma “Big data, arti­fi­cial intel­li­gence, machi­ne lear­ning and data pro­tec­tion” in einer neu­en Fas­sung ver­öf­fent­licht. Zu einer der Haupt­fra­gen in die­sem Zusam­men­hang, der Anony­mi­sie­rung (und damit auch zur Fra­ge, wann Per­so­nen­da­ten vor­lie­gen), äussert sich das Papier nicht abschlie­ssend, aber recht dif­fe­ren­ziert: “Some com­men­ta­tors … wei­ter­le­sen