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Beiträge zum Thema

Verfahrensrecht

BVerfG: Vor­la­ge­pflicht bei der Fra­ge, ob eine Erheb­lich­keits­schwel­le für Scha­den­er­satz­an­sprü­che nach der DSGVO gilt

Das deut­sche Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) hat sich vor kur­zem (Beschluss vom 14. Janu­ar 2021, AZ 1 BvR 2853/19) im Zusam­men­hang mit der Erheb­lich­keits­schwel­le bei Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen nach der DSGVO geäu­ssert. Anlass war ein Urteil des Amts­ge­richts Gos­lar, das – aus ver­fah­rens­recht­li­chen Grün­den letzt­in­stanz­lich – ent­schie­den hat­te, dem Kläger

NR (Erstrat): Kosten­lo­sig­keit bei Zugangs­ge­su­chen; aus­nahms­wei­se Gebüh­ren von max. CHF 2000

NR Edith Graf-Lit­­scher hat­te am 27. April 2016 mit einer par­la­men­ta­ri­schen Initia­ti­ve (Geschäfts-Nr. 16.432) “Gebüh­ren­re­ge­lung. Öffent­lich­keits­prin­zip in der Bun­des­ver­wal­tung” gefor­dert, die recht­li­chen Grund­la­gen sind so zu ändern, dass für den Zugang zu amt­li­chen Doku­men­ten in der Regel kei­ne Gebühr erho­ben wird und dass nur in begrün­de­ten Ausnahmefällen,

BGer 1C_367/2020 (amtl. Publ.): Sach­li­cher Anwen­dungs­be­reich des BGÖ

Das Bun­des­ge­richt hat sich im fran­zö­sisch­spra­chi­gen Urteil 1C_367/2020 (zur amtl. Publ. vor­ge­se­hen) zum sach­li­chen Anwen­dungs­be­reich des BGÖ geäu­ssert: Der Aus­schluss­grund für Pro­zess­ak­ten nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a BGÖ ist restrik­tiv zu ver­ste­hen. Ein loser Zusam­men­hang zu einem Ver­fah­ren genügt dem­nach nicht. Viel­mehr müs­sen die Doku­men­te «pré­cis­é­ment