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Beiträge zum Thema

Wirtschaftsinformationen

Inter­pel­la­ti­on Mich­aud Gigon (21.4408): Die Selbst­re­gu­lie­rung von Inkas­so­un­ter­neh­men unter die Lupe nehmen

Inter­pel­la­ti­on Mich­aud Gigon (21.4408): Die Selbst­re­gu­lie­rung von Inkas­so­un­ter­neh­men unter die Lupe neh­men Ein­ge­reich­ter Text Die­ser Fall zeigt ein­mal mehr das aggres­si­ve und unge­hö­ri­ge Ver­hal­ten der Inkas­so­bü­ros, selbst wenn eine For­de­rung unbe­grün­det ist. Er lässt zudem die Fra­ge auf­kom­men, ob die Inkas­s­obran­che über­haupt in der Lage ist,

SPK-SR: Anträ­ge zum E‑DSG zuhan­den des Stän­de­rats (Som­mer­ses­si­on 2020)

Die Staats­po­li­ti­sche Kom­mis­si­on des Stän­de­rats (SPK-SR) hat am 18. Mai 2020 bera­ten und ihre Anträ­ge ver­ab­schie­det, die der Stän­de­rat in der Som­mer­ses­si­on 2020 bera­ten wird (aktu­el­le Fah­ne). Die SPK-SR stellt fol­gen­de Anträ­ge (vgl. auch den Bericht zu den im Dif­fe­renz­be­rei­ni­gungs­ver­fah­ren noch offe­nen Punk­ten): Begriff der

OGH (AT): Beweis­last für anspruchs­be­grün­den­de Tat­sa­chen nach DSGVO 82

Der Ober­ste Gerichts­hof Öster­reichs, der OGH, hat sich mit Urteil vom 27.11.2019 (u.a.) zur Beweis­last für die anspruchs­be­grün­den­den Tat­sa­chen bei Scha­den­er­satz­an­sprü­chen nach Art. 82 DSGVO geäu­ssert: 4.2. Das Erst­ge­richt traf meh­re­re Nega­tiv­fest­stel­lun­gen. Das Beru­fungs­ge­richt kam zu dem Ergeb­nis, dass auch nach Art 82 DSGVO der

VG Karls­ru­he: erstes DSVGO-Urteil

In Deutsch­land wur­de die wohl erste Ent­schei­dung einer Auf­sichts­be­hör­de zur DSGVO im ver­mut­lich ersten Urteil zur DSGVO kas­siert. Inter­es­sant ist dies – jeden­falls für Unter­neh­men in der Schweiz – weni­ger auf­grund der recht­li­chen Erwä­gun­gen als viel­mehr auf­grund des Akti­vis­mus einer Daten­schutz­auf­sichts­be­hör­de, der nicht zu den ernst­haf­ten Bemü­hun­gen vie­ler Unternehmen

BVGer, A‑4232/2015 – Money­hou­se: Anfor­de­run­gen an die Wei­ter­ga­be von Boni­täts­da­ten; Per­sön­lich­keits­pro­fi­le; Daten­rich­tig­keit; Interessennachweis

Hin­weis zur vor­lie­gen­den Zusam­men­fas­sung: Ver­tre­ten war Money­house in die­ser Sache durch Wal­der Wyss, der Kanz­lei, bei der auch der Autor die­ses Bei­trags tätig ist. Aus­gangs­la­ge In der cau­se célèb­re „Money­house“ hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt sein Urteil gefällt. Money­house ist ein Wirt­schafts­aus­kunfts­dienst, der für regi­strier­te Nut­zer kosten­los begrenzte

EDÖB – Gut­ach­ten zur Ver­hält­nis­mä­ssig­keit der Bear­bei­tungs­dau­er von Bonitätsdaten

Bern, 21. Juli 2009 – Im Bereich der Bear­bei­tung von Wirt­schafts­da­ten durch Kre­­dit- und Wirt­schafts­aus­kunf­tei­en stel­len sich meh­re­re daten­schutz­recht­li­che Fra­gen. Der Eid­ge­nös­si­sche Daten­­schutz- und Öffent­lich­keits­be­auf­trag­te (EDÖB) hat für die Klä­rung einer zen­tra­len Fra­ge, näm­lich wie lan­ge die Bear­bei­tung von Boni­täts­da­ten als ver­hält­nis­mä­ssig ange­se­hen wer­den kann,

EDÖB – Kredit‑, Han­dels- und Wirtschaftsauskunfteien

Wenn Sie jemals eine Rech­nung nicht recht­zei­tig bezahlt, einen Zah­lungs­be­fehl bekom­men haben oder betrie­ben wor­den sind, so kann es sein, dass Sie in einer Daten­samm­lung einer Kredit‑, Wir­t­­schafts- und Han­dels­aus­kunf­tei als nicht kre­dit­wür­dig regi­striert sind – auch wenn sich das Gan­ze als Miss­ver­ständ­nis her­aus­ge­stellt hat.