Ver­ei­ne oder Ver­an­stal­ter eines Anlas­ses kön­nen die Adres­sen ihrer Mit­glie­der oder der Teil­neh­mer nicht ohne wei­te­res ihren Spon­so­ren oder ande­ren Drit­ten bekannt geben. Eine Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten zu Mar­ke­ting­zwecken kann nur durch die frei­wil­li­ge Ein­wil­li­gung nach ange­mes­se­ner Infor­ma­ti­on der betrof­fe­nen Per­so­nen gerecht­fer­tigt wer­den. Wir haben die Ver­ant­wort­li­chen auf die gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen einer Daten­be­ar­bei­tung auf­merk­sam gemacht und ihnen emp­foh­len, ihre Sta­tu­ten und Regle­men­te ent­spre­chend anzu­pas­sen.

Quel­le: EDÖB – Bekannt­ga­be von Per­so­nen­da­ten an Drit­te durch Ver­ei­ne und Ver­an­stal­ter von Sport­an­läs­sen

Posted by David Vasella

RA Dr. David Vasella ist Rechtsanwalt bei FRORIEP. Er ist auf IT-, Datenschutz- und Immaterialgüterrecht spezialisiert und ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich. Er ist Gründer von swissblawg.