Generic selectors
Nur exakte Treffer
im Titel suchen
Search in content

Beiträge zum Thema

Personendaten

EuGH: Urteil i.S. Brey­er c. Deutsch­land betr. IP-Adres­sen als Per­so­nen­da­ten; rela­ti­ver Ansatz

Der EuGH hat heu­te, 19. Okto­ber 2016, sein Urteil i.S. Brey­er c. Deutsch­land ver­öf­fent­licht (Rs. C‑582/14). Der EuGH hält dar­in fest, dass bei der Qua­li­fi­ka­ti­on dyna­mi­scher IP-Adre­s­­sen ein rela­ti­ver Ansatz gilt, d.h. für den Anbei­ter eines Inter­net­dien­stes ist eine sol­che IP-Adre­s­­se nur dann ein Personendatum,

Bun­des­rat: kein Schutz juri­sti­scher Per­so­nen im in Revi­si­on befind­li­chen DSG

Das gegen­wär­ti­ge schwei­ze­ri­sche Daten­schutz­recht erfasst auch Daten, die sich auf bestimm­te oder bestimm­ba­re juri­sti­sche Per­so­nen bezie­hen (Art. 3 lit. a und b DSG) – eine Ano­ma­lie inner­halb Euro­pas, die bei grenz­über­schrei­ten­den Daten­be­kannt­ga­ben Fra­gen auf­wirft (insb. die­je­ni­ge, ob bei einer Über­mitt­lung von Daten betr. juri­sti­sche Per­so­nen in einen Staat

Moti­on Bég­lé (16.3379): För­de­rung der Schweiz als uni­ver­sel­ler vir­tu­el­ler Datentresor

Moti­on Bég­lé (16.3379): För­de­rung der Schweiz als uni­ver­sel­ler vir­tu­el­ler Daten­tre­sor Ein­ge­reich­ter Text Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, die fol­gen­den bei­den Geset­zes­be­stim­mun­gen bei­zu­be­hal­ten, um ein opti­ma­les Daten­schutz­ni­veau zu gewähr­lei­sten und die Schweiz auf die­se Wei­se als uni­ver­sel­len vir­tu­el­len Daten­tre­sor zu posi­tio­nie­ren. Dar­auf basie­rend könn­te dann ein “Öko­sy­stem” aus

EDÖB: Emp­feh­lun­gen zu IPv6

Der EDÖB hat sich – bereits am 7. Juni 2016, aber auf dem Stand vom Mai 2016 – zum The­ma Daten­schutz und IPv6 geäu­ssert. Er emp­fiehlt fol­gen­de Mass­nah­men: Zur Ver­mei­dung von Daten­schutz­pro­ble­men bei der Ein­füh­rung von IPv6 ist eine vor­aus­schau­en­de Pla­nung wich­tig (prü­fen, ob die

Schluss­an­trä­ge des Gene­ral­an­walts zur Spei­che­rung dyna­mi­scher IP-Adressen

Der Gene­ral­an­walt des EuGH, Cam­pos Sán­chez-Bor­­do­na, hat in der Rechts­sa­che C‑582/14 sei­ne Schluss­an­trä­ge zur Spei­che­rung dyna­mi­scher IP-Adre­s­­sen beim Besuch von Inter­net­por­ta­len öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen vor­ge­legt. Er schlägt vor, die Fra­gen, die der BGH dem EuGH in die­sem Zusam­men­hang vor­ge­legt hat, wie folgt zu beant­wor­ten: 1. Gemäß

BGE 138 II 346 (Goog­le Street View)

BGE 138 II 346 i.S. Goog­le Street View (dazu auch swiss­b­lawg): Rege­ste Daten­schutz­ge­setz, Art. 28 ff. ZGB; Gewähr­lei­stung des Per­sön­lich­keits­schut­zes bei der Publi­ka­ti­on von Per­so­nen­da­ten in Goog­le Street View. Zustän­dig­keit des EDÖB (E. 3). Begriff der Per­so­nen­da­ten in Bezug auf die in Goog­le Street View

BGE 136 II 508 – Logistep

Rege­ste: Art. 82 ff. BGG, Art. 3 lit. a, Art. 4 Abs. 3 und 4, Art. 12 Abs. 2 lit. a und Art. 13 DSG; unzu­läs­si­ge Per­sön­lich­keits­ver­let­zung durch das Bear­bei­ten von Daten über P2P-Netz­werk­teil­neh­mer. Eine Emp­feh­lung des EDÖB im Pri­vat­rechts­be­reich nach Art. 29 DSG betrifft eine öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Ange­le­gen­heit im Sinne